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Schlossleben zur Zeit der Familie Hugo von Hofmannsthal
Überall im Haus spürt und fühlt man die kraftvolle Geschichte der Vorbesitzer, die Aura deren von Hofmannsthal und deren Gastfreundschaft beschreibt eine Freundin der Familie, Sonja Lanier – in einer Aufzeichnung:

"Als ich vor dreißig Jahren nach Zell am See kam, wurde ich dort wie da gastlich und freundschaftlich aufgenommen. In Prielau lebte damals Gerty von Hofmannsthal mit ihrem Sohn und deren Frau, Lady Elisabeth, die das Haus als Gastgeberin führte. Das Haus war bald ein Treffpunkt von Künstlern, Schriftstellern und kunstinteressierten Menschen, Verwandten und Freunden aus allen Ländern und Schichten und dem englischen und kontinentalen europäischen Adel. Lady Liz, die Gastgeberin, war bezaubernd und wunderschön, wie eine Rose, zart und in ihren Bewegungen von natürlicher Eleganz. Mylady nannten sie die Angestellten. Jeder bewunderte diese liebenswerte Dame, wenn sie in Zell am See einkaufen ging. Sie hatte zu diesem Zwecke ihre ganz eigene Bekleidung. Ihre Hände nach oben gerichtet, trug sie über jedem Arm einen runden Korb, aus dem wahlweise Blumen und Früchte, Bro und andere zum Wohle der Gäste ausgewählte Speisen, malerisch hervorlugten. Sie trug diese, als wären sie leicht wie ein Federpolster. So war es verständlich, dass alle geladenen Gäste sich auf Schloss Prielau wohlfühlten, zumal auch der Hausherr Raimund von Hofmannsthal jeden einzelnen so begrüßte, als hätte er gerade auf ihn oder sie gewartet. Seine Konversation war voller Interesse für den anderen. Jeder bekam zur Begrüßung erst mal ein Schnäpschen, meist „Kirschwasser“ genannt, oder Himbeer-Brandy. Unter den Gästen bewegten sich zwanglos die Kinder der Verwandten und Freunde, die hier alle Möglichkeiten ausschöpften, die Zell am See zu bieten hat. Natürlich war das Hauptgespräch die Kunst und der Genuss.

Dann kam das Essen! Zwanzig Leute waren gar nichts, und Frau Relly hatte gekocht, und die treue Herta, damals noch ein ganz junges Mädchen und im Dienste der Familie von Hofmannsthal, war einfach auch überall. Mit ruhigen, großen und langsamen Bewegungen teilte Lady Liz das Fleisch aus, immer stehend und lächelnd. Ein Prost auf den Abend mit den Worten: „We do love beauty, we do love our guests and we do love art!
 
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